Reisetagebuch Kenia - Tag 4

Es ist 7.00 Uhr morgens. Es sind viele Wolken aufgezogen. Auch ziemlich dunkle Wolken, aber sie ziehen auch schnell vorbei. Es hat für ungefähr 1 Minute geregnet. Der Gärtner hat uns erklärt, dass es 2 Sorten Kokosnüsse im Garten gibt. Grüne mit kaum Wasser und sie sind vom Fruchtfleisch her weich. Dann gibt es noch gelbe. Diese kennt man auch aus Deutschland. Sie sind härter im Fleisch und haben viel Wasser. Mit diesem Wasser wird auch gekocht. Nach dem Frühstück waren die Kinder erst im Pool. Danach sind wir einkaufen gefahren. Heute wurden wir ganz schön abgezockt.

Es war vereinbart gewesen, für 3 Personen 200 Ksh für Hin und Rückfahrt. Alle 3 Tuktuks haben gewartet. Einer der Fahrer ist ständig mitgelaufen und hat dadurch auch mitbekommen, dass wir Geld gewechselt haben. Als wir zurück fuhren, wollten Sie auf einmal pro Fahrt 200 ksh haben, also insgesamt 400 pro Tuktuk. Ziemlich wütend haben wir den Preis bezahlt. Das nächste Mal werden wir es anders machen. Gegen Mittagen, nachdem wir gegessen haben, es gab ein kenianische Reisgericht mit gekochtem Hühnchen (das war das einzige Mal, dass es uns nicht wirklich geschmeckt hat), sind wir zum Strand runter gegangen.

Unsere Tour im Glasboodenboot

Dort haben wir für 5500 ksh (55 Euro) eine Tour mit dem Glasbodenboot unternommen. Das vorgelagerte Riff ist ziemlich weit draußen, so dass wir ca. 20 Minuten lang mit dem Boot weit raus fahren mussten zum Schnorcheln. Es gab Seesterne, Seeigel und Zebrafische zu sehen. Zurück sind wir gelaufen, da es meinem Papa schlecht geworden ist. Es war ein Fußmarsch von etwas über 1 Stunde. Auf diesem Weg konnten wir sehen, dass Kamelreiten am Strand angeboten wird. Außerdem hat uns der Kapitän, der uns begleitete, einige nützliche Tipps mit auf den Weg gegeben und uns davor gewarnt, nach Sonnenuntergang noch unterwegs zu sein. Die Wege sind alle nicht beleuchtet.